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SPD Willich begrüßt klare Signale gegen höhere Kita-Beiträge

Die SPD Willich begrüßt die Beratungen in der gemeinsamen Sitzung des Jugendhilfeausschusses und des Ausschusses für Schule und Bildung sowie das klare Signal gegen zusätzliche Belastungen für Familien. In der Sitzung sprach sich die gemeinsame Runde gegen zusätzliche Beiträge für Geschwisterkinder aus. Zudem lehnte der Jugendhilfeausschuss eine Erhöhung der Dynamisierung bei den Kita-Beiträgen von bisher 2 auf 3 Prozent mehrheitlich ab.

Dazu erklärt der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Willich, Lukas Maaßen: „Das ist ein wichtiges und richtiges Signal für die Familien in unserer Stadt. Gerade in Zeiten hoher Lebenshaltungskosten dürfen Eltern nicht zusätzlich belastet werden. Das gilt aus unserer Sicht nicht nur für die Geschwisterkindregelung, sondern auch für die geplante Anhebung der Dynamisierung bei den Kita-Beiträgen von bisher 2 auf 3 Prozent.“

Aus Sicht der SPD darf Haushaltskonsolidierung nicht auf dem Rücken von Familien mit Kindern erfolgen. Auch eine auf den ersten Blick gering erscheinende monatliche Mehrbelastung ist und bleibt eine Mehrbelastung. Hinzu kommt: Es geht nicht um einen einmaligen Betrag, sondern um eine dauerhafte jährliche Anhebung, die sich in den Folgejahren fortschreibt. „Wer von nur ein paar Euro im Monat spricht, verkennt die Lebensrealität vieler Familien. Auch kleine zusätzliche Belastungen summieren sich. Deshalb lehnen wir jede weitere Erhöhung ab“, so Maaßen weiter.

Die SPD Willich erinnert daran, dass die Qualität und Verlässlichkeit der Kinderbetreuung für viele Familien weiterhin ein zentrales Thema ist. Solange es hier keine spürbaren Verbesserungen gibt, wäre eine zusätzliche finanzielle Belastung der Eltern das völlig falsche Signal. Die endgültige Entscheidung wird nun der Rat der Stadt Willich treffen.

Für die SPD ist die Haltung klar: „Mit uns wird es keine Mehrbelastung für Familien geben, weder bei den Geschwisterkindern noch über eine höhere Dynamisierung im Kita-Bereich.“

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Marleen Stenders

SPD Willich trauert um Marleen Stenders

Die SPD Willich trauert um ihre Genossin Marleen Stenders, die am 1. April 2026 plötzlich verstorben ist. Sie wurde nur 42 Jahre alt.

Marleen Stenders wurde am 27. September 1983 geboren und trat 2003 in die SPD ein. Über viele Jahre engagierte sie sich mit großer Verlässlichkeit und viel Herzblut für die Sozialdemokratie in Willich. Im Jahr 2015 wurde sie als Beisitzerin in den Vorstand der damaligen SPD Stadtbezirk Anrath gewählt. Nach der Auflösung der einzelnen Stadtbezirke im Jahr 2018 war sie Teil der gemeinsamen SPD im Stadtverband Willich.

Bis 2020 arbeitete Marleen Stenders als Sachkundige Bürgerin in verschiedenen Ausschüssen mit, unter anderem im Sozialausschuss sowie im Sport- und Kulturausschuss. Darüber hinaus engagierte sie sich in der Trägervertretung der Tageseinrichtungen Huiskenstraße und Furthstraße sowie in der Kita Lok. Bei der Kommunalwahl 2025 kandidierte sie für die SPD im Wahlkreis 9190 in Anrath.

„Der plötzliche Tod von Marleen Stenders macht uns tief traurig und fassungslos. Sie hat sich über viele Jahre für unsere Partei und für unsere Stadt engagiert. Wir verlieren mit ihr eine überzeugte Sozialdemokratin und einen Menschen, der Verantwortung übernommen und sich stets um andere gekümmert hat“, so der SPD-Vorsitzende Lukas Maaßen.

Die SPD Willich ist in Gedanken bei ihrem Mann, ihren Kindern und ihrer ganzen Familie. Ihnen gilt in diesen schweren Stunden das aufrichtige Mitgefühl der Willicher Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten.

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SPD Willich lädt zum Neujahrsempfang 2026 ein

Die SPD Willich lädt alle Willicherinnen und Willicher herzlich zum Neujahrsempfang 2026 ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, 9. Januar, um 19:00 Uhr im Gründerzentrum an der Gießerallee 19 in Willich statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Hauptredner des Abends ist Lukas Maaßen, Vorsitzender der SPD Willich und Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Willich. In seiner Rede wird er einen Ausblick auf die politischen Herausforderungen des neuen Jahres geben. Anschließend sind alle Gäste eingeladen, bei einem kleinen Imbiss und Getränken miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Neujahrsempfang 2026 soll Raum für Austausch, Diskussion und persönliche Begegnungen bieten.

Die SPD Willich freut sich auf zahlreiche Gäste und einen offenen Start ins neue Jahr.

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