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Maaßen übernimmt Patenschaft für Doggybagstation

Viele Bürger gehen mit ihren Hunden im Park am Freizeitzentrum spazieren. Leider werden häufig die Hinterlassenschaften der Tiere nicht mit Hundekothbeuteln entsorgt, so dass sowohl die seitlichen Rasenflächen als auch die Gehwege oft mit „Tretminen“ voll sind. Lukas Maaßen, zuständiger Wahlkreisbetreuer, beantragte daher die Aufstellung von zwei Doggybagstationen an beiden Eingängen des Parks. Die Verwaltung teilte daraufhin mit, dass im Park am Freizeitzentrum vor einiger Zeit bereits Doggybagstationen standen, diese aber immer wieder mutwillig zerstört wurden. Die Verwaltung einigte sich jetzt mit Maaßen darauf, noch einmal einen Versuch zu wagen und eine Doggybagstation aufzustellen. Bedingung der Verwaltung war es, dass jemand die Patenschaft für diese Station übernimmt. Hierzu erklärte sich Lukas Maaßen bereit, sodass in den nächsten Tagen wieder eine Doggybagstation im Park am Freizeitzentrum eingerichtet wird.

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Maaßen zum Stadtteilsprecher für Alt-Willich gewählt

Auf ihrer Mitgliederversammlung am 5. April setzte der ehemalige SPD Stadtbezirk Alt-Willich die neue Satzung der SPD Stadt Willich um. Am 3. März hatte die SPD durch eine Satzungsänderung ihre bisherige Struktur geändert und ihre Vorstände in den vier Stadtbezirken aufgelöst. Ins neue Amt des Stadtteilsprechers für die SPD in Alt-Willich wurde mit großer Mehrheit Lukas Maaßen gewählt. Maaßen kündigte an, zukünftig die Stadtteilsitzungen für alle Bürgerinnen und Bürger zu öffnen: „Wir werden in lockerer Runde über die aktuellen Themen in Alt-Willich sprechen und bei Problemen gemeinsam über entsprechende Lösungen beraten“, so Maaßen. Die erste Sitzung wird im Mai stattfinden. Die genauen Termine werden über die Presse und die SPD-Homepage mitgeteilt.

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SPD: Wirtschaftsförderung soll helfen, Online-Vertriebswege für Willicher Händler zu erschließen

Bisher stellt der Online-Handel für den örtlichen Einzelhandel vor allem eine Konkurrenz dar. Dass es auch anders geht, zeigt das Projekt „Mönchengladbach bei Ebay“, das letztes Jahr gestartet und auch überregional auf Interesse und ein positives Echo gestoßen ist. Mit Expertise der Hochschule Niederrhein haben die rund 70 beteiligten Gladbacher Einzelhändler in den ersten 100 Tagen 32.000 Artikel verkauft und einen Umsatz von über einer Million Euro erwirtschaftet, wie zuletzt der „Stern“ berichtete. „Nicht alle lokalen Online-Marktplätze sind erfolgreich. Aber das Gladbacher Modell scheint den Händlern eine Chance zu eröffnen, mit vom Online-Geschäft zu profitieren,“ erklärt dazu der SPD-Obmann im Planungsausschuss, Ulrich Bünstorf. „Deshalb möchte die SPD-Fraktion, dass die Verwaltung die Möglichkeiten für eine ähnliche Initiative in Willich prüft. Dass viele Kunden online bestellen, anstatt vor Ort im Laden zu kaufen, ist einfach Realität. Aber wenn wir unseren örtlichen Händlern helfen, diesen Vertriebsweg mit zu nutzen, können sie auch über die Stadtgrenze hinaus Umsätze generieren. Einnahmeausfälle durch die ausbleibende Kundschaft im Ladengeschäft würden dann zumindest teilweise kompensiert. Wenn wir unseren Händlern auf diese Weise ein zusätzliches Standbein eröffnen, können sie im harten Wettbewerb insgesamt besser bestehen. Dafür macht das Mönchengladbacher Beispiel Mut – zeigt aber auch, dass eine Kooperation mit einem externen Partner sinnvoll ist. Das wünschen wir uns auch für Willich,“ so Ulrich Bünstorf.

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