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Sarah Bünstorf

Qualität statt Quantität bei Haushaltsanträgen

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Zum Antrag der CDU für ein Konzept zur Eigenheimförderung für junge Familien in Willich erklärt die stv. Fraktionsvorsitzende Sarah Bünstorf: „Dass die CDU in Zeiten einer Haushaltssperre und einbrechender Gewerbesteuereinnahmen 27 Haushaltsanträge stellt, ist schon befremdlich genug. Offensichtlich hat sie dabei nun auch noch den Überblick verloren: Den Antrag, in Willich eine gezielte städtische Eigenheimförderung für junge Familien einzuführen, hat die SPD schon in der Ratssitzung am 6. Oktober angekündigt und unmittelbar danach gestellt. Das hat die CDU auch sehr wohl zur Kenntnis genommen. Denn der Vorsitzende des Planungsausschusses, Christian Pakusch (CDU) hatte dazu unmittelbar in der Ratssitzung Gesprächsbereitschaft signalisiert. Warum die CDU dazu jetzt einen Antrag mit fast identischer Zielrichtung in die Welt setzt, ist uns schleierhaft. Einziger Unterschied: Anders als die CDU mit ihrem vagen Schauantrag hatte die SPD-Fraktion bereits Eckdaten für ein mögliches, sozial ausgerichtetes Konzept mitgeliefert. Die Förderung soll sich an der Kinderzahl orientieren und abhängig vom Einkommen sein. Mittlerweile plant sogar die Bundesregierung, Eigenheimzuschüsse für Familien nach diesen Kriterien neu aufzulegen – der beste Beweis dafür, dass unsere Überlegungen in die richtige Richtung gehen. Das Gesprächsangebot von Herrn Pakusch nehmen wir nach wie vor gern an – dabei können wir dann auch gern darüber reden, wie man ggf. beide Instrumente sinnvoll aufeinander abstimmt. Dazu nun auch als örtliche CDU noch einen weiteren, eigenen Vorstoß zu machen, war und ist absolut überflüssig. Damit bindet man völlig unnötig Verwaltungskapazitäten. Haushaltsdisziplin heißt auch, Qualität statt Quantität bei den eigenen Haushaltsanträgen zu gewährleisten.“

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Einsatz für Briefmarkenautomat in Willich

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Nachdem die Deutsche Post den letzten Briefmarkenautomaten in Willich abgebaut hat, meldeten sich bei Lukas Maaßen, stv. SPD-Vorsitzender, mehrere Bürger und baten um Aufklärung. Maaßen stellte eine Anfrage an die Deutsche Post. Die Antwort ist ernüchternd. …

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Elektromobilität durch Ladestationen in allen Stadtteilen fördern

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Die SPD-Fraktion möchte, dass die Stadt Willich 2017 in Kooperation mit den Stadtwerken in jedem Stadtteil eine multifunktionale Ladestation einrichtet. Die Ladestationen sollen für E-Autos, aber auch für E-Bikes und Pedelecs nutzbar sein. Gemeinsam mit möglichen Kooperationspartnern sollen Flächen/Parkplätze mit Ladestationen ausgestattet werden, auf denen die Fahrzeughalter während der Parkzeit ihr Fahrzeug wieder laden können. Eine Gleichstrom-Schnellladesäule könnte dabei Aufladungen auch für „Durchreisende“ in vergleichsweise kurzer Zeit ermöglichen. „Wer die international vereinbarten Klimaschutzziele erreichen möchte, muss vor der Haustür anfangen. Dafür braucht man eine funktionierende Infrastruktur vor Ort“, so der SPD-Obmann im Umweltausschuss, Hendrik Pempelfort. „Indem wir die Ladeleistungen zwei Jahre lang kostenlos zur Verfügung stellen, wollen wir der E-Mobilität in Willich zusätzliche Anschubhilfe geben“, ergänzt der SPD-Fraktionsvorsitzende Bernd-Dieter Röhrscheid.

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