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Statement zum Rücktritt von Markus Gather

Am 23. Oktober hat Markus Gather den Partei- und Fraktionsvorstand der Willicher SPD darüber informiert, dass er zum 31. Januar 2018 sein Amt als stv. Bürgermeister sowie sein Ratsmandat niederlegen wird. Der Parteivorstand schließt sich den Ausführungen des Fraktionsvorsitzenden Bernd-Dieter Röhrscheid an und hätte sich im Vorfeld eine andere Entwicklung gewünscht. In der jetzigen Situation halten wir den Rücktritt von Markus Gather für einen unausweichlichen und nachvollziehbaren Schritt.

Stellungnahme unseres Fraktionsvorsitzenden Bernd-Dieter Röhrscheid

In der Tat gab es in der letzten Zeit Differenzen zwischen Markus Gather und dem Partei- und Fraktionsvorstand über einzelne Personalentscheidungen, die in einem demokratischen und legitimen innerparteilichen Willensbildungsprozess in Partei und Fraktion getroffen worden sind. Markus Gather hat diese Entscheidungen mit seiner Position des stellvertretenden Bürgermeisters, in die er auf Vorschlag der Willicher SPD vom Rat der Stadt Willich gewählt worden ist, in einer für uns nicht nachvollziehbaren Art und Weise verknüpft. Seine Vorstellung der Führung von Partei und Fraktion waren alleine auf Ihn und seine mögliche Kandidatur als Bürgermeister bei der Kommunalwahl 2020 ausgerichtet, nicht aber auf den mehrheitlichen demokratischen Willen der Partei- und FraktionskollegInnen. Sofern er die getroffenen Weichenstellungen nicht akzeptieren kann oder will, sehen beide Vorstände für eine weitere Zusammenarbeit keine Grundlage und halten daher seinen Schritt für konsequent und richtig.

Partei und Fraktion werden die nächsten Monate nutzen, um den erfolgreich begonnenen Prozess des Generationenwechsels und der Neuaufstellung der SPD Willich auch im Hinblick auf die nächste Kommunalwahl fortzusetzen.

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Neue Doggybagstation auf der Krefelder Straße

Auf Initiative von Markus Kreuels, Mitglied der SPD Fraktion, wurde in Alt-Willich auf dem Libellenweg ein Abfallbehälter sowie auf der Krefelder Straße/Ecke Willicher Heide eine Doggybagstation aufgestellt. Die Krefelder Straße und der Libellenweg sind besonders stark von Hundehaltern und ihren Vierbeinern frequentiert.

“Ich kann die Verärgerung unserer Bürger als auch der Angestellten unserer Stadt über Hundehaufen in Parks, auf Plätzen, Wegen und Grundstücken nachvollziehen, wenn die Hinterlassenschaften beim Grünschnitt aufgewirbelt werden oder man hineintritt.” Bisher mangelte es in der Stadt an den häufig frequentierten Stellen an Abfallbehältern und Gassibeuteln. Nun hofft Kreuels, dass diese genutzt werden, damit die Bürgersteige und die Grünstreifen sauber bleiben. Die Stadt Willich bietet Hundehaltern die „Gassibeutel“ ebenfalls in allen Stadtteilbüros kostenlos zur Abholung an.

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Denkmalschutz für Alleeschule: Ein guter Schritt für Anrath

Nachdem nun der eingereichte Antrag des stellvertretenden Bürgermeisters und SPD-Ratsmitglieds Markus Gather zum Denkmalschutz der Fassade der Alleeschule durch die Mehrheit des Planungsausschusses positiv beschieden wurde, ist die Freude groß. „Es ist wahrscheinlich der erste Beschluss zu diesem Thema, der zukünftig den Erhalt des Gebäudes Alleeschule wirklich sichert“, so Gather. Durch den Entschluss des Eigentümers, das Gebäude zu verkaufen, war die Zukunft noch unsicherer als zuvor, da beim Verkauf des Gebäudes der Erhalt der Fassade und des ganzen Gebäudes nicht deutlich gesichert waren. Nun ist zumindest zurzeit alles politisch Mögliche gemacht worden, diese Unsicherheit aus dem Weg zu räumen. „Es bleibt nun zu sehen, ob wirklich ein Käufer gefunden wird. Niemandem ist geholfen, wenn das Gebäude im Herzen Anraths möglicher Weise Stück für Stück über Monate und Jahre verrottet oder vergammelt, daher sollte rechtzeitig auch über Wege nachgedacht werden, ob ein Rückkauf nicht sinnvoller wäre“, so Gather. An die politische Konkurrenz gerichtet appelliert er, „dass es immer besser ist Fehler einzugestehen, bevor das gemeinsame Ziel des Erhalts des Gebäudes nicht sukzessive im wahrsten Sinne des Wortes zerfällt. Sinnvolle Nutzungsmöglichkeiten und Finanzierungskonzepte hatte die Interessengemeinschaft der Anrather Köpfe ja schon 2013 vorgelegt.“

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