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Solidarität mit Lufthansa-Mitarbeitern in Willich!

Trotz staatlicher Milliardenkredite kann der Lufthansa-Konzern Tausende Stellen abbauen und Altersteilzeitverträge kündigen. Vertreter der Lufthansa Tarifkommission wandten sich nun an die SPD Willich sowie an Bürgermeisterkandidat Dietmar Winkels und baten um Unterstützung. Denn auch viele Willicher können vom Stellenabbau betroffen sein: In Willich leben ca. 150 Mitarbeiter der Lufthansa.


Die Corona-Krise hat auch die Lufthansa schwer getroffen. Um den traditionsreichen Konzern zu retten, unterstützte der Staat die Lufthansa mit insgesamt neun Milliarden Euro und hält seitdem 20 Prozent an ihr. Auf Anfrage teilte die Bundesregierung zuletzt mit, dass sie sich bewusst dazu entschieden habe, keinen Einfluss auf die operative Geschäftsführung der Lufthansa zu nehmen. Wie dem Vorsitzenden der SPD Willich Lukas Maaßen und Bürgermeisterkandidat Dietmar Winkels in einem Gespräch mit Vertretern der Tarifkommission nun mitgeteilt wurde, sei für 2021 ein Stellenabbau geplant – auch in Düsseldorf. Den dort betroffenen Mitarbeitern habe man zudem die Alternativen genommen, in andere Bereiche des Konzerns zu wechseln. Vielmehr schicke man sie in die Arbeitslosigkeit. Mitarbeiter, welche sich in Altersteilzeit und zum Stichtag noch nicht im Freizeitblock befänden, wolle man den Altersteilzeit-Vertrag aufkündigen und Rückabwickeln, was zu erheblichen steuerlichen Nachteilen führt. Gleichzeitig würden auch diese Mitarbeiter dann die Kündigung ausgesprochen bekommen.


„Der geplante Stellenabbau des Lufthansa-Vorstands, insbesondere vor dem Hintergrund der staatlichen Finanzhilfen, wäre eine Unverschämtheit“, erklärt Maaßen. „Wir solidarisieren uns mit den Mitarbeitern der Lufthansa“ sagt Winkels und möchte weitere Gespräche auf Landes- und Bundesebene anstoßen. Auch als möglicher neuer Bürgermeister möchte Winkels seinen Einfluss und Kontakt zur Landesregierung nutzen, um den geplanten Stellenabbau zu verhindern.

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Spot zur Kommunalwahl online!

Zur Kommunalwahl am 13. September haben wir unseren Spot auf YouTube, Facebook und Instagram veröffentlicht.

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Mehr Respekt für Einsatzkräfte

Bürgermeisterkandidat Dietmar Winkels fordert mehr Respekt gegenüber Polizei und Feuerwehr. Das mittlerweile bekannte Winkels-Konterfei wurde für seine Respekt-Kampagne angepasst.


In diesen Tagen wird die Polizei viel kritisiert. Ein Vorfall in der Düsseldorfer Altstadt, bei dem ein Polizeibeamter die vorgeschriebene Einsatztechnik korrekt angewendet hatte, ist heute in der Landeshauptstadt sogar Anlass für eine Demo gegen vermeintliche Polizeigewalt. Dabei nimmt die Gewalt gegenüber Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst deutschlandweit immer weiter zu. Ein trauriger Höhepunkt waren zuletzt unter anderem die Ausschreitungen in Stuttgart und Frankfurt. Aber auch in NRW ist mangelnder Respekt gegenüber den Blaulichtberufen ein Problem. 2019 wurde fast jeder zweite Polizeibeamte Opfer von Angriffen. Zahlen für Willich liegen nicht vor, aber Bürgermeisterkandidat Winkels hat schon seit einiger Zeit mit einigen Beamten aus dem Streifendienst sprechen dürfen: „Immer wieder wurde mir von fehlendem Respekt gegenüber den Einsatzkräften berichtet – auch in Willich.“ Winkels und Parteivorsitzender Lukas Maaßen fordern deshalb von der Landesregierung mehr Unterstützung für die Polizei vor Ort. „Präsenz schafft Respekt. Wir brauchen in Willich wieder mehr Polizei auf den Straßen“, erklärt Maaßen. Zwar wird die Wache in Willich zukünftig personell gestärkt, aber lediglich mit Tarifbeschäftigten, die nicht im Streifendienst tätig sind.


In ihrem Programm fordert die SPD auch einen deutlichen Ausbau der Unterstützung für die Freiwillige Feuerwehr. „Worte des Dankes sind schön und gut, reichen aber auf Dauer nicht aus“, so Winkels. Die SPD geht davon aus, dass es in Willich langfristig eine Berufsfeuerwehr geben muss. Bis es soweit ist, möchten Winkels und Maaßen dieses wichtige Ehrenamt stärken. „Preisnachlässe für die Schlossfestspiele reichen uns nicht“, so Maaßen. Als Bürgermeister möchte Winkels die Löschzugführer an einen Tisch holen, um über geeignete Maßnahmen zur Stärkung des Ehrenamtes zu beraten.

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