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Offener Stammtisch in Anrath zum Lindenwirt

Am Mittwoch, den 06.08.2025, lädt die SPD Willich um 19:30 Uhr zum nächsten offenen Stammtisch ein. Treffpunkt ist die Gaststätte „Zum Lindenwirt“ (Lindenstraße 17).

Im Vordergrund steht das persönliche Gespräch in lockerer Atmosphäre – ohne Tagesordnung, aber mit offenen Ohren. Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, ihre Fragen, Anregungen und Kritik direkt mit den SPD-Kandidatinnen für die Kommunalwahl am 14.09. zu besprechen.

Mit dabei sind auch die beiden Spitzenkandidaten Lukas Maaßen und Lukas Siebenkotten, die gemeinsam für eine sozial gerechte, lebenswerte und zukunftsorientierte Stadt Willich stehen. „Unser Ziel ist es, Politik wieder greifbar und ansprechbar zu machen“, so Lukas Maaßen. „Deshalb freuen wir uns auf alle, die einfach mal mit uns ins Gespräch kommen wollen.“

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Briefwahl

Briefwahl in Willich beantragen? Hier findest du Antrag, Fristen & Schritt-für-Schritt Anleitung zur Kommunalwahl 2025 am 14.09.

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Nach Schicksalsschlägen: Neuaufstellung für Kommunalwahl

Nach dem plötzlichen Tod eines Ratskandidaten sowie zwei weiteren personellen Veränderungen hat die SPD Willich heute ihre Kandidaten für die Kommunalwahl 2025 erfolgreich neu aufgestellt. In einer konzentrierten Mitgliederversammlung wurden alle Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlkreise sowie die Reserveliste einstimmig und ohne Enthaltungen gewählt.

„Unser Ziel war, trotz der traurigen und einschneidenden Ereignisse mit Klarheit und Geschlossenheit in den Wahlkampf zu starten. Das haben wir heute geschafft“, erklärt Lukas Maaßen, Vorsitzender der SPD Willich.

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Die Versammlung war notwendig geworden, nachdem neben dem tragischen Verlust des Kandidaten Klaus Olaf Platz eine Kandidatin ihren Parteiaustritt erklärte und eine weitere aus persönlichen Gründen um Entlastung bat. Wäre auch nur ein einziger Wahlbezirk unbesetzt geblieben, hätte das bedeutet, dass die SPD dort nicht hätte gewählt werden können. Stimmen für eine soziale Politik in Willich wären verloren gegangen. Der Parteivorstand hatte daher vor drei Wochen beschlossen, am 28.06.2025 eine neue Aufstellungsversammlung einzuberufen, um alle Wahlkreise und Listenplätze rechtssicher zu besetzen.

Die Mitglieder bestätigten nicht nur die Wahlkreiskandidaten, sondern auch die neue Reserveliste für den Stadtrat. Diese Liste ist entscheidend dafür, wer von der SPD die Interessen der Bürger im Stadtrat zukünftig vertreten wird. Die ersten zehn Plätze lauten:

  1. Lukas Maaßen
  2. Nadja Leenen
  3. Lukas Siebenkotten
  4. Andreas Winkler
  5. Johannes Hafermann
  6. Christian Gosselk
  7. Hendrik Pempelfort
  8. Dr. Ralf Oerschkes
  9. Dietmar Winkels
  10. Bernd-Dieter Röhrscheid

Die Neuaufstellung erfolgte nur wenige Wochen nach dem offiziellen Wahlkampfauftakt der SPD Willich am Willicher Markt. Unter dem Motto „Mehr möglich machen“ hatten Lukas Maaßen und der frühere Bürgermeister Lukas Siebenkotten das kompakte Wahlprogramm der SPD präsentiert – mit klaren Zielen für mehr bezahlbaren Wohnraum, moderne Mobilität, starke Nachbarschaften und eine soziale Stadtentwicklung. Ein für viele Willicher ein emotionales Projekt ist die „Willich-Bahn 2.0“ – die Reaktivierung einer modernen Straßenbahnverbindung zwischen Krefeld und Willich bis Schiefbahn. Damit will die SPD einen konkreten Beitrag zur barrierefreien Mobilität für alle leisten. Mit dem Team „Lukas & Lukas“ – Maaßen und Siebenkotten – und einer geschlossenen Mannschaft im Rücken geht die SPD Willich nun entschlossen und geschlossen in den Kommunalwahlkampf 2025.

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Volles Haus beim Demokratie-Dialog: SPD diskutierte mit Willicher Bürgern über mögliches AfD-Verbot

Rund 60 Gäste füllten am Dienstagabend (10.06.2025) den Niederheider Hof, als die SPD Willich zur Diskussion „AfD verbieten? – Was darf Demokratie und was muss sie aushalten?“ einlud. Unter ihnen waren etwa genauso viele Besucher ohne Parteibuch wie SPD-Mitglieder, Ehrenringträger der Stadt sowie Vertreter von CDU, Grünen und Linken. Auch Bürgermeister Christian Pakusch schaute zum Abschluss vorbei.

Als Impulsgeber sprach der frühere NRW-Justizminister Thomas Kutschaty über Sinn und Grenzen eines Parteiverbots. Er erinnerte daran, dass Parteiverbote im Grundgesetz bewusst möglich seien, die Hürden aber hoch lägen und allein das Bundesverfassungsgericht darüber entscheiden dürfe. „Die Demokratie muss viel aushalten – aber nicht alles“, betonte er und verwies auf wachsende Zweifel an der Demokratie in aktuellen Umfragen.

In der anschließenden, gut zweistündigen Debatte brachten die Gäste zahlreiche Forderungen ein: Die Politik müsse spürbar mehr für Menschen mit geringem Einkommen tun, bezahlbarer Wohnraum sei dringend nötig und politische Bildung müsse bereits in der Schule gestärkt werden. Auch die Frage nach der Zuwanderung kam auf. Die SPD-Vertreter waren sich einig, dass Deutschland eine gesteuerte Einwanderung von dringend benötigten Fachkräften braucht, aber jene abgeschoben werden müssen, die kein Aufenthaltsrecht haben. Zudem sollen Parteien dort präsent sein, wo junge Menschen heute Informationen beziehen – etwa in sozialen Netzwerken.

Lukas Maaßen und Lukas Siebenkotten, Spitzenkandidaten der SPD zur Kommunalwahl, nahmen die Impulse dankbar auf. „Unser Programm setzt genau hier an“, erklärte Siebenkotten. „Wir wollen günstige Wohnungen für Familien, Alleinerziehende, Seniorinnen und Senioren, eine städtische Wohnungsbaugesellschaft und spezielle Angebote für Auszubildende.“ Siebenkotten unterstrich den Handlungsdruck: „Uns treibt die Sorge um die Demokratie an. Wer denen zuhört, die sich abgehängt fühlen, gewinnt Vertrauen zurück.“

Die SPD Willich wertet den Abend als ermutigendes Signal. „Sachliche Debatte statt gefährliche Parolen – genau das braucht unsere Demokratie“, resümierte Maaßen. Die Sozialdemokraten wollen die Anregungen aus der Runde in ihre Arbeit einfließen lassen und kündigten weitere öffentliche Dialogformate an.

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