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Antrag der SPD-Fraktion zu einem Outdoor-Fitnessplatz in Alt-Willich

die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Willich beantragt zur Beratung und Beschlussfassung:

Die Stadtverwaltung möge einen Outdoor-Fitnessplatz im vorderen Bereich des umzäunten Sportplatzes in Willich, hinter der Jakob-Frantzen-Halle*, planen. Nach Absprache mit dem DJK-VFL Vorsitzenden könnten die Geräte im vorderen Platz neben den frei zugänglichen Basketball- und Fußballplätzen aufgestellt werden. Herr Frantzen befürwortet die Initiative der SPD Willich zur Steigerung des kostenfreien Sportangebotes der Stadt Willich. Der Stadtsportverband sollte zudem prüfen, ob und welche Zuschüsse vom Landessportbund in Anspruch genommen werden können.

* Folgendes Bild verdeutlicht den geplanten Ort (Fläche ist farblich hinterlegt):

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Begründung:

Aufgrund des Anstiegs in der Bevölkerung von Übergewicht (lt. Statistischem Bundesamt 52% der Erwachsenen, Stand 2013) kann Armut zusätzlich dazu führen, dass Menschen, die sich gerne körperlich betätigen wollen, dies nicht können. Auch wenn wir in Willich bereits ein breites Spektrum an Sportmöglichkeiten anbieten, würde dieses Projekt ein bis jetzt einmaliges Angebot in Willich schaffen. Der Platz wurde gezielt so gewählt, dass er vor Vandalismus weitgehend geschützt und beobachtet ist. Zudem kommen zum Sport- und Freizeitzentrum viele sportbegeisterte Bürger, die in ihrer Freizeit die Geräte nutzen können und ggf. Wartezeiten überbrücken möchten.

Antragsteller: Lukas Maaßen, Christian Gosselk, Carsten Mader

 

(21.04.2015)

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Antrag auf Stellenbesetzung in den Jugendfreizeiteinrichtungen MAXX & No. 7

in den städtischen Jugendfreizeiteinrichtungen MAXX und No. 7 sind, laut Bericht aus der Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 02.12.2014, jeweils 0,5 AK unbesetzt. Die OKJA ist ein Leistungsbereich der Jugendhilfe und gehört zu dessen Pflichtaufgaben. Ihr obliegt gemäß § 1 SGB VIII ein umfassender (Bildungs-) Auftrag. „Zur Sicherstellung der zielführenden Arbeit in diesem Bereich beantragen wir, dass die o.g. unbesetzten Stellen kurzfristig neu besetzt werden“, so Jennifer Stoffers, stv. Vorsitzende der Jusos AG Willich.

Antragstellerin: Jennifer Stoffers

(21.04.2015)

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Antrag zur Verkehrssituation in Vennheide (K17) in Anrath

die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Willich beantragt zur Beratung und Beschlussfassung:

Die Stadt Willich fordert die Kreisverwaltung des Kreises Viersen dazu auf, auf der Straße Vennheide (K17) im Willicher Stadtteil Anrath Maßnahmen gegen die aktuell überhöhte Lärm-, Feinstaub- und Abgasbelästigung zu ergreifen. Dabei sei unter anderem zu prüfen, ob die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50km/h auf 30km/h reduziert werden kann.

Begründung: Des Öfteren haben sich Anwohner der Straße Vennheide (K17) in Anrath darüber beschwert, dass Fahrzeugführer (PKW, LKW, Linienbusse etc.) sich nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit von aktuell 50km/h halten. Dies führt u.a. dazu, dass die Anwohner von starker Lärm-, Feinstaub- und Abgasbelästigung gequält werden. Problematisch an dem Gebiet ist, dass die Straße relativ schmal ist und mindestens einseitig von parkenden PKW genutzt wird. Die angebrachte Verkehrsinsel (in diesem schmalen Stück gilt derzeit bereits 30km/h) reicht nicht mehr aus, um die Verkehrssituation tatsächlich zu beruhigen. Dies ist besonders für Kinder und ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger gefährlich, da sich viele Verkehrsteilnehmer in die kurze Strecke zwischen Verkehrsinsel und Ampel nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit halten, um noch schnell die Kreuzung überqueren zu können. „Wir sind der Auffassung, dass dem entgegengewirkt werden muss“, so Hendrik Pempelfort, Vorsitzender der SPD Anrath. Uns ist bekannt, dass es bereits Geschwindigkeitsmessungen in diesem Gebiet gegeben hat, welche zwar ergaben, dass die Fahrzeuge im Schnitt circa 50km/h fahren – bei einer Ortsbegehung konnte dieses Ergebnis jedoch nicht geteilt werden. Bereits nach kurzer Zeit war deutlich zu sehen, dass die Höchstgeschwindigkeit von 50km/h von vielen Verkehrsteilnehmern offensichtlich nicht eingehalten wird. Im Sinne der Anwohner wäre deswegen auch eine Vibrations-, Lärm- und Abgasmessung im oben genannten Gebiet.

Antragsteller: SPD Anrath, i.V. Hendrik Pempelfort, Dr. Ralf Oerschkes, Hedwig Segler

(21.04.2015)

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