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Einfahrten des Parkplatzes der Sportanlage in Anrath sollen abgeflacht werden

Die Ein- bzw. Ausfahrten des Parkplatzes der Sportanlage Anrath sind zu steil. Selbst bei Schrittgeschwindigkeit schlagen die PKWs mit dem Unterboden auf den Asphalt. Ortsansässige Autofahrer kennen dieses Problem und fahren daher extrem langsam auf den Parkplatz, bzw. von dem Parkplatz herunter. „Auswärtige Autofahrer wissen nichts von diesem Problem“, so der Antragsteller Lukas Maaßen. Die SPD Fraktion verabschiedete seinen Antrag am 8. Juni einstimmig. Demnach soll geprüft werden, ob eine Absenkung der Einfahrten technisch und finanziell möglich ist. Sollte dies nicht möglich sein, könnten alternativ entsprechende Schilder die Autofahrer auf die zu steilen Ein- bzw. Ausfahrten hinweisen. Der Sport- und Kulturausschuss wird im September über den Antrag beraten.

Den Antrag als PDF-Datei finden Sie hier.

(08.06.2015)

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Informationstafel für Verseidag

Nach dem Verkauf der Alleeschule verliert die städtische Hand nun das zweite historische Gebäude in Anrath: die Verseidag, das industrielle Denkmal Anraths, wird, wie des Öfteren berichtet, zum Wohngebiet umgebaut. „Ich finde es sehr schade, dass uns die Verseidag nicht erhalten bleibt“, so Lena Stoer, Vorsitzende der Juso AG Willich. Sie ist zuständige SPD-Wahlkreisbetreuerin und beschloss deswegen, einen Antrag auf Einrichtung einer Informationstafel für die Verseidag zu beantragen, welche nach den Umbauten aufgestellt werden soll. „Der Erhalt der Anrather Kultur und Geschichte liegt mir als Ur-Anratherin sehr am Herzen“, so Stoer. Seit ihrer Geburt lebt sie in Anrath, das Stadtbild ist ihr schon immer wichtig gewesen. Sie erfreut sich ebenfalls darüber, dass die Willicher SPD-Fraktion ihrem Antrag einstimmig zugestimmt hat – und hofft nun, dass der zuständige Fachausschuss dies ebenso sieht.

(23.05.2015)

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Stellungnahme der SPD Alt-Willich zur geplanten Veranstaltungshalle

In der Sitzung des Planungsausschusses am 19. Mai hat die Verwaltung vorgeschlagen, eine erneute Bedarfsabfrage an die Vereine, Schulen und private Nutzer der Halle zu stellen. Theresa Stoll (SPD), Obfrau im Planungsausschuss, hat nochmal darauf hingewiesen, bei dieser Bedarfsabfrage auch die entstehenden Kosten für die Nutzung aufzuführen. Der Ausschuss hat diese Aufgabe einstimmig an den Haupt- und Finanzausschuss verwiesen, der für diese Befragung verantwortlich ist. So sollen belastbare Zahlen ermittelt werden und in einer der nächsten Planungsausschusssitzungen vorgestellt und diskutiert werden.

Erst danach kann abschließend festgestellt werden, ob ein ausreichender Bedarf vorhanden ist. Lukas Maaßen, Wahlkreisbetreuer des angrenzenden Wohngebietes (Heiligen Weg / Schiefbahner Straße etc.) und Theresa Stoll, Wahlkreisbetreuerin für den Bereich in dem die Halle geplant wird, sind sich jetzt schon einig, dass bei nicht vorhandenem Bedarf eine derartige Halle an dieser Stelle nicht notwendig ist. Für den Fall, dass genügend Bedarf besteht, müssen die in großer Zahl eingegangenen Einwendungen geprüft und ggf. ausgeräumt werden.

Im Hinblick auf die zu erwartenden Klagen der Bürgerinitiative gegen den Hallenstandort ist die SPD konstruktiv und strategisch ausgerichtet, einen neuen Standort für einen Hallenbau zu suchen, die allen Bürgern der Stadt Willich entgegenkommt. Die SPD hält weiterhin an ihrer Forderung aus dem Wahlprogramm fest, in der Stadt Willich eine geeignete Veranstaltungshalle zu realisieren, um Feste und Brauchtum entsprechend feiern zu können.

(21.05.2015)

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