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Trampelpfad wird nicht ausgebaut

Der Weg auf der östlichen Seite der St. Töniser Straße wird nicht bis zur Kempener Straße als regulärer Gehweg ausgebaut. Auch eine kleine Lösung als Fußweg mit einer wassergebundenen Oberfläche, wie sie von der Verwaltung angedacht wurde, wird es nicht geben. Auf der östlichen Seite der St. Töniser Straße gibt es ab Höhe der Feuerwehr einen asphaltierten Weg, der ca. 30 Meter vor der Kreuzung mit der Kempener Straße als Einmündung auf die St. Töniser Straße endet (s. Foto).

Der stv. SPD-Vorsitzende Lukas Maaßen hatte den Ausbau als Gehweg beantragt, weil dort ein Trampelpfad entstanden ist und weil er eine Überquerung der St. Töniser Straße (erlaubtes Tempo 70 km/h) für Spaziergänger zu gefährlich hält. Im März erklärte die Verwaltung, dass der Weg auf der östlichen Seite ausschließlich für den landwirtschaftlichen Verkehr als Erschließung der Ackerflächen vorgesehen ist – Radfahrer und Fußgänger müssen den Weg auf der westlichen Seite in beiden Richtungen nutzen.

Nach Beratung in der Sitzung des Planungsausschusses Anfang März wurde die Verwaltung um Prüfung gebeten, ob für den beantragten Bereich die Möglichkeit zur Einrichtung einer Fußgängerlösung besteht. Hierzu nahm die Verwaltung Kontakt mit dem Landesbetrieb Straßenbau NRW als Grundstückseigentümer auf. Wie der Landesbetrieb nun in einer Stellungnahme deutlich macht, lehnt auch er die Verlängerung des Weges ab, da es sich um einen landwirtschaftlichen Weg handelt. Darüber hinaus empfiehlt der Landesbetrieb Straßen NRW die Teilentsiegelung des Bereiches zwischen Feuerwehrzufahrt und dem landwirtschaftlichen Verkehr. Mit dieser Maßnahme werde der „nicht legale Radverkehr auf der Wegeverbindung östlich der St.Töniser Straße zur Sicherheit der Fußgänger unterbunden“, heißt es in dessen Stellungnahme.

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Wahlkreisbegehung mit Ralf Oerschkes in Anrath

Wir setzen uns für die Interessen der Anrather Bürger ein. Als Ihr zuständiger Ansprechpartner möchte Ralf Oerschkes deshalb die Gelegenheit nutzen, sich über Ihre Sorgen und Anregungen bezüglich Ihres Wohngebietes zu informieren und Ihnen bei der Problembeseitigung zu helfen. Oerschkes wird am Samstag, den 28. Mai zwischen 10:00 und 12:00 Uhr mit sachkundigen SPD-Mitgliedern aus Anrath eine Wohnbereichsbegehung durch Ihre Straßen durchführen. Der Rundgang beginnt um 10.00 Uhr an der Ecke Neersener Str. / Grüner Weg und führt dann über den Grüner Weg, die Königsberger Str., den Engerweg und die Schlesierstraße.

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Stacheldraht in der Hover Kull

Nachdem der zuständige SPD-Wahlkreisbetreuer Lukas Maaßen von einem Anwohner auf Stacheldraht in der Parkanlage Hover Kull aufmerksam gemacht wurde, wandte er sich an den Geschäftsbereich Landschaft und Straßen der Stadt Willich. Der Zaun umschließt das Gewässer nur ungenügend und liegt an manchen Stellen an den Gehwegseiten oder am Ufer.

Zudem hält Maaßen Stacheldraht in unmittelbarer Nähe zu einem Kinderspielplatz für ein Sicherheitsrisiko. Wie die Stadt umgehend nach der Anfrage mitteilte, wird es eine Ortsbesichtigung geben. Sollte die Einzäunung des Gewässers immer noch notwendig sein, wird der Stacheldraht durch ungefährlichere sog. Spanndrähte ersetzt. Andernfalls wird der Zaun komplett entfernt.

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