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Outdoor-Fitnessplatz wird im Adenauer-Park gebaut

Im April 2015 beantragte die SPD Willich den Bau für einen Outdoor-Fitnessplatz. In der letzten Sitzung des Sport- und Kulturausschusses sprachen sich die Mitglieder für den Konrad-Adenauer Park als Standort für den ersten Platz dieser Art in der Stadt Willich aus. Ursprünglich war geplant, den Fitnessplatz auf einer freien Rasenfläche vor dem Freizeitzentrum zu errichten. „Grund für den geänderten Standort ist, dass die Stadt im Rahmen der Landesförderung für das Integrierte Handlungskonzept Alt-Willich mit einem 50-prozentigen Zuschuss rechnen kann. Diese Fördermittel würden nicht fließen, wenn der Fitnessplatz im Sport- und Freizeitzentrum gebaut würde“, erklärt Christian Gosselk, sachkundiger Bürger im Sport- und Kulturausschuss und Mitglied der Findungskommission.

Geplant ist derzeit ein Fitnessplatz mit sechs Geräten, Kosten: 30.000 Euro. Die sportlichen Übungen der einzelnen Stationen: Liegestütz, Armzug, Rückenstrecken, Situps-Beinheber-Kombi, Slackline und eine schwebende Plattform. „Das ist erst der Anfang. Wir wollen für jeden Stadtteil einen Outdoor-Fitnessplatz“, sagt der stv. SPD-Vorsitzender Lukas Maaßen.

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Parkplatzmarkierungen am Anrather Bahnhof erneuert

Die Markierungen der Parkbuchten auf dem Parkplatz des Anrather Bahnhofs waren allenfalls noch zu erahnen. Wenn es geregnet hatte, waren die Begrenzungen überhaupt nicht mehr erkennbar. Im Ergebnis standen viele Autos so, dass mehr als ein Parkplatz belegt wurde oder bis zum Rand keine weiterer Wagen daneben passten. Dadurch wurde viel vorhandener Parkraum verschenkt, und es entstanden im wahrsten Sinne des Wortes Engpässe. Deshalb hatte der SPD-Politiker Marc Preuhs im Juni die Willicher Stadtverwaltung um Abhilfe gebeten. Jetzt wurden die Markierungen neu aufgebracht.

Parkplatz_Anrath

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Städtische Eigenheimzuschüsse für junge Familien

Die SPD-Fraktion beantragt, junge Familien mit geringerem bis mittlerem Einkommen durch städtische Zuschüsse beim Kauf eines Eigenheims in Willich zu unterstützen. Die Fraktion hat beantragt, die Verwaltung mit der Erstellung eines Konzepts und dem Entwurf von Förderrichtlinien zu beauftragen. Nach Vorstellung der Sozialdemokraten soll die Förderung aus einem Festbetrag und einem variablen Betrag je nach Kinderanzahl bestehen. Die Fördersumme soll als einmaliger Zuschuss zum Erwerb eines Hauses oder einer Wohnung gezahlt werden. „Gerade jungen Familien fällt es oft schwer, aus eigener Kraft das Eigenkapital aufzubringen, das für eine solide Baufinanzierung nötig ist. Ihnen wollen wir mit dieser Förderung gezielt unter die Arme greifen,“ erklärt dazu die SPD-Sprecherin im Sozialausschuss Sarah Bünstorf. Die Förderbedingungen sollen passgenau auf die Situation junger Familien mit begrenztem Einkommen zugeschnitten werden. Damit wollen die Sozialdemokaten auch auf die Entwicklung der Grundstückspreise in Willich reagieren. „Städtische Grundstücke einfach pauschal billiger abzugeben ist in unseren Augen keine sinnvolle Lösung. Wenn die Stadt hier Abstriche von den marktüblichen Preisen macht, profitieren vor allem auch Investoren und z. B. auswärtige Käufer, die ohne Probleme auch einen höheren Kaufpreis finanzieren können. Deshalb favorisieren wir ein Förderprogramm, das an konkrete Bedingungen geknüpft ist und denen zu Gute kommt, die wir gezielt fördern wollen und die sich sonst kein Eigenheim in Willich leisten könnten,“ führt dazu SPD-Fraktionsgeschäftsführer Hendrik Pempelfort aus.

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