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Warum wir für den Markt-Umbau mit Granitsteinen gestimmt haben

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Wir meinen: Der neue Markt soll die nächsten Jahrzehnte halten, deshalb wollen wir bei Optik und Qualität keine Kompromisse eingehen. Unser Maßstab ist dabei der Entwurf, der im langen und aufwändigen Werkstattverfahren mit dem Büro Kraft.Raum und vielen Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet worden ist. Mit langer Tafel und mit den Granitsteinen, die wir jetzt beschlossen haben. Von der Beton-Alternative hatte der Kraft.Raum-Experte Rheims übrigens schon letztes Jahr im Planungsausschuss ausdrücklich abgeraten – weil die Qualität nicht vergleichbar ist. Das hat die FDP im August 2016 auch noch so gesehen – und im Planungsausschuss für die Granitvariante gestimmt.

Natürlich müssen wir dabei die Kosten im Blick behalten. Aber es greift zu kurz, diese Debatte alleine auf die Steine zu reduzieren. Was jetzt mehr kostet, sind zum Beispiel auch zusätzliche moderne Elektroanschlüsse, die wir im Interesse der Marktbeschicker vorsehen. Außerdem werden die Mehrkosten zum Teil durch Landeszuschüsse aufgefangen. Und: Ob der jetzt beschlossene Kostenrahmen von 1,62 Mio. Euro eingehalten wird, hat der Planungsausschuss in der Hand – ohne dass man dafür förmlich eine Deckelung hätte beschließen müssen.

 

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SPD-Fraktion besorgt über illegale Rennen in Willich

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Der tödliche Unfall in Folge eines illegalen Rennens am 16. Juni in Mönchengladbach sorgt verständlicherweise auch in Willich für Diskussionen. In sozialen Netzwerken wird berichtet, dass sowohl im Stahlwerk Becker als auch auf der Anrather Straße regelmäßig illegale Rennen stattfinden. Das wird vom Ordnungsamt bestätigt. Die Kreispolizeibehörde Viersen bestreitet das. „Diese gegensätzlichen Äußerungen verstehen wir nicht,“ so Ulrich Bünstorf, SPD-Obmann im Planungsausschuss. „Entweder die Rennen sind ein Problem oder sie sind keins, beides zugleich ist nicht möglich.“ Lukas Maaßen, SPD-Arbeitskreissprecher von Alt-Willich ergänzt: „Sind Gegenmaßnahmen des Ordnungsamtes oder der Polizei vorgesehen? Vielleicht kann man auch über bauliche Maßnahmen zur Verhinderung dieser unsäglichen Rennen nachdenken?“ Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Willich hat diese Fragen an die Verwaltung geschickt und bittet um eine zeitnahe Beantwortung.

 

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Einsatz der Willicher SPD für ein Bürgerarchiv hat sich gelohnt

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Froh und erleichtert ist die Willicher SPD-Fraktion darüber, dass eine Eingliederung des Willicher Archivs in das Archiv des Kreises nun vom Tisch ist. „Dass das Gedächtnis unserer Stadt nach Willich gehört, war für uns – im Gegensatz zu den anderen Fraktionen – nie eine Frage,“ erklärt dazu der stellv. Bürgermeister Markus Gather (SPD): „Umso erstaunlicher ist es, dass sich jetzt andere für dieses Ergebnis feiern lassen wollen.“ In der letzten Ratssitzung hatten CDU, FDP und Grüne gegen den Widerstand der SPD ihre Forderung durchgesetzt, mit dem Kreis über eine Eingliederung der Willicher Archivalien in ein Zentralarchiv verhandeln. „Die SPD wollte immer ein Archiv in Willich erhalten, das Schülern, Heimat- und Geschichtsfreunden, dem Anrather Bürgerverein und allen geschichtsinteressierten Bürgern bürgerfreundlich und bürgernah historische Bildungsarbeit durch das Stadtarchiv bietet. “ Als einzige Fraktion haben wir uns jederzeit und ohne Wenn und Aber für den Verbleib des Archivs in Willich eingesetzt. Für diese klare Haltung haben wir sehr viel Zuspruch von Bürgerinnen und Bürgern bekommen,“ betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Bernd-Dieter Röhrscheid. Neben Gather und Röhrscheid hatten sich auch die Willicher Jusos und der stellv. SPD-Vorsitzende Lukas Maaßen in der Öffentlichkeit massiv dafür stark gemacht, das Archiv in Willich zu belassen. „Jetzt wie die FDP das Scheitern der Verhandlungen zu begrüßen, die man vor ein paar Wochen selbst gefordert hat, ist einfach nur scheinheilig,“ so Maaßen.

 

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