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Tempo 30 auf Behringstraße und Alperheide?

SPD-Ratskandidat Dietmar Winkels wollte wissen, ob die Behringstraße und die Alperheide auf Tempo 30 gedrosselt werden können. Die Verwaltung reagierte auf seine Anfrage zügig: Weil beide Straßen Hauptverkehrsachsen sind, der neue Asphalt keine Tempobeschränkung mehr rechtfertigt und der Lärmaktionsplan keinen Handlungsbedarf sieht, fehlt aktuell die gesetzliche Grundlage für eine Tempo-30-Zone. Nach Abschluss aller Baustellen will die Stadt jedoch prüfen, ob auf einzelnen Abschnitten eine Geschwindigkeitsreduzierung möglich ist. „Ich danke der Verwaltung für die schnelle und klare Auskunft“, erklärt Dietmar Winkels. „Die Antwort zeigt, dass wir rechtlich noch nicht am Ziel sind, aber sie öffnet die Tür für eine Prüfung, sobald der Verkehr sich normalisiert hat. Für sichere Schulwege und weniger Lärm bleibe ich am Ball.“

Die SPD Willich begrüßt die Bereitschaft der Stadt, nach der Bauphase erneut hinzuschauen und wird das Thema weiterverfolgen. Ziel bleibt ein ausgewogener Mix aus Tempo 30, sicheren Querungen und besserem Radverkehr, damit Behringstraße und Alperheide künftig spürbar ruhiger und sicherer werden.

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Veranstaltungsplakat mit Thomas Kutschaty

Thomas Kutschaty spricht in Willich zum möglichen AfD-Verbot

Darf der Staat eine Partei verbieten, die seine Grundwerte ablehnt? Und wo endet die Toleranz der Demokratie? Über diese Fragen spricht der frühere NRW-Justizminister und langjährige SPD-Fraktionschef Thomas Kutschaty am Dienstag, 10. Juni 2025, um 19 Uhr im Niederheider Hof, (Adresse: Am Niederheiderhof 2, 47877 Willich).

Die Diskussionsrunde trägt den Titel „AfD verbieten? – Was darf Demokratie und was muss sie aushalten?“. Eingeladen hat die SPD Willich. Mit dabei sind die beiden Spitzenkandidaten zur Kommunalwahl, Lukas Siebenkotten und Lukas Maaßen, die im Anschluss auch für Fragen zu lokalen Themen bereitstehen. Weitere Ratskandidatinnen und -kandidaten der Sozialdemokraten werden anwesend sein und freuen sich auf den Austausch mit den Gästen.

Teilnahme nur mit Anmeldung

Die Teilnahme ist kostenfrei, wegen begrenzter Kapazität jedoch nur nach Anmeldung möglich. Es stehen maximal 50 Plätze zur Verfügung. Anmeldungen nimmt die SPD Willich unter kontakt@spdwillich.de entgegen. Die SPD lädt alle politisch Interessierten ein, sich an der Debatte zu beteiligen und mit Thomas Kutschaty über den Schutz unserer Verfassung, über Meinungsfreiheit und über die richtigen Antworten auf den Rechtsextremismus ins Gespräch zu kommen.

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SPD lässt Schüler nicht sitzen und stimmt für Deutschlandticket

Jedes Kind soll fahren dürfen, wohin der Unterricht, der Verein oder der Ausflug ruft: Die SPD Willich fordert, dass ab dem Schuljahr 2025/26 alle Willicher Schülerinnen und Schüler das bundesweit gültige Deutschlandticket erhalten. Damit profitieren nicht nur die städtischen Schulen, sondern ausdrücklich auch das St.-Bernhard‑Gymnasium, dessen Träger Malteser Werke die Mehrkosten bislang ablehnt. „Kinder dürfen nicht benachteiligt werden nur, weil sich ein Schulträger querstellt“, erklärt SPD‑Fraktionschef Lukas Maaßen.

Nach Berechnungen der Verwaltung kostet die Umstellung maximal 40.000 Euro: 27.000 Euro für die städtischen Schulen und 13.000 Euro für das Gymnasium in freier Trägerschaft. Die SPD bewertet diese Summe als überschaubare Investition in Bildung und Teilhabe. „Mobilität und Bildung müssen allen offenstehen, nicht nur denen an rein städtischen Schulen. Ein Bus‑ oder Bahnticket darf kein Luxusgut sein“, betont Hendrik Pempelfort, schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion.

Der Stadtrat entscheidet am 15. Mai. Die SPD ruft alle Fraktionen auf, dem Modell zuzustimmen und damit echte Chancengleichheit zu sichern. Denn wer allen Kindern Mobilität ermöglicht, investiert in ihre Zukunft – und in den Zusammenhalt der ganzen Stadt. Zuvor hatten sich im Schulausschuss einige der anderen Fraktionen gegen das Deutschlandticket für alle Willicher Schüler ausgesprochen.

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