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Wortbruch der schwarz-gelben Landesregierung kostet die Stadt Willich 202.124 Euro

Der Bundestag hat in der letzten Woche die Fortsetzung der Integrationspauschale für 2020 und 2021 beschlossen. Dies bedeutet für NRW in 2020 insgesamt 151 Millionen Euro. Die Landesregierung aus CDU und FDP weigert sich allerdings, dieses Geld an die Städte und Gemeinden weiterzugeben. Sie gefährdet damit die erfolgreiche Integrationsarbeit vor Ort. Obwohl die Kommunalen Spitzenverbände auch eine Weiterleitung fordern, haben CDU und FDP einen entsprechenden Antrag im Haushalts- und Finanzausschuss abgelehnt. Dadurch entgehen der Stadt Willich überschlägig gerechnet für 2020 rund 202.124,16 Euro.

Dazu erklärt der Vorsitzende der SPD Willich Lukas Maaßen: „Durch das Vorgehen von CDU und FDP entgehen den Städten und Gemeinden 151 Millionen Euro. Dass die schwarz-gelbe Landesregierung abstreitet, dass es die Integrationspauschale in der bisherigen Form überhaupt gibt, ist nicht nur ein schlechter Scherz, sondern kostet uns richtig Cash.“

„Damit brechen die CDU und ihr Landesvorsitzender Armin Laschet ein zentrales Wahlkampfversprechen zur Unterstützung der Kommunen. Die Leidtragenden sind die vielen Engagierten vor Ort, die nun auf keine finanzielle Unterstützung mehr zählen können“, ergänzt der designierte SPD-Bürgermeisterkandidat Dietmar Winkels.

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Pempelfort neuer Arbeitskreissprecher in Anrath

Am Montag, 28. Oktober 2019 fand die Mitgliederversammlung des SPD-Arbeitskreises in Anrath statt. Turnusgemäß wählten die anwesenden Mitglieder ihren neuen Arbeitskreissprecher. Der bisherige Sprecher in Anrath, Dr. Ralf Oerschkes, trat nicht erneut an. Auf Vorschlag der Genossinnen und Genossen kandidierte das Ratsmitglied Hendrik Pempelfort, welcher einstimmig in seiner neuen Funktion gewählt wurde. 

Zu seiner Wahl erklärt Pempelfort: „Ich bin stolz darauf und dankbar dafür, von meinen Anrather Kolleginnen und Kollegen so viel Unterstützung zu erfahren. Gemeinsam werden wir nun die nächsten zwei Jahre daran arbeiten, die SPD in Anrath weiter stark zu machen und für ein besseres Leben in Anrath zu kämpfen. In Anrath haben wir viel erreicht – beispielsweise konnten wir gemeinsam mit anderen Aktivisten den Erhalt der Kastanien am Anrather Bahnhof bewirken. Auch der Kampf um den Erhalt der Alleeschule in städtischer Hand darf nicht vergessen werden – zumindest die historische Außenfassade konnten wir retten. Wir haben jedoch noch einige Dinge vor der Brust, wenn wir zum Beispiel an einen Vollsortimentler oder die Verkehrs- und Parkplatzproblematiken denken.“ 

Im Vordergrund der Arbeit stehen nun vor allem die Vorbereitungen auf die Kommunalwahl am 13. September 2020. Hierzu präsentierte der Parteivorsitzende Lukas Maaßen die Eckpunkte eines Entwurfs zum Parteiprogramm sowie die nächsten Schritte. Die Anrather Sozialdemokraten stehen hinter dem von Partei- und Fraktionsvorstand nominierten Bürgermeisterkandidaten Dietmar Winkels, welcher sich den Anwesenden vorstellte und seine Ideen vortrug. Der Arbeitskreis Anrath stellt innerhalb der SPD Willich gut einen Viertel der Mitglieder.

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Dietmar Winkels zum Bürgermeisterkandidaten nominiert

Pressemitteilung

Die SPD Willich hatte am Donnerstagabend zur Pressekonferenz ins Gründerzentrum geladen, in der sie den von Partei- und Fraktionsvorstand unterstützten Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2020 vorstellte. Dietmar Winkels soll der nächste Bürgermeister der Stadt Willich werden.

„Auf Willich kommen in den nächsten Jahren große Herausforderungen zu. Ich fühle mich dafür verantwortlich, unsere Stadt in eine sichere und gute Zukunft zu führen“, begründete der jetzige stv. Bürgermeister Dietmar Winkels seine Kandidatur. Besonders wichtig ist ihm die „Förderung und Erziehung unserer Kinder – sie sind und bleiben unsere Zukunft. Hier wurden in der Vergangenheit Chancen vertan und notwendige Maßnahmen auf die lange Bank geschoben. Das muss sich dringend ändern.“ Im sozialen Bereich kann Winkels durch seine langjährige Tätigkeit als Sozialpädagoge sowie als Ausschussvorsitzender des Jugendhilfe- und Sozialausschusses der Stadt Willich viel Erfahrung vorweisen. Zudem möchte er dafür Sorge tragen, dass Wohnen für alle in Willich bezahlbar bleibt: „Das gilt für jung und alt, Singles und Verheiratete, ob in der Ausbildung, im Studium oder alleinerziehend, für Familien und unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wohnen darf kein Luxus sein.“ Ein weiteres Thema, das ihm am Herzen liegt, ist die bröckelnde Infrastruktur: „Wir brauchen dringend massive Investitionen in unsere Verkehrs- und Radwege sowie in die Digitalisierung.“

Bereits im Sommer haben der SPD-Partei- und Fraktionsvorstand in einer Klausurtagung über die Kommunalwahl 2020 beraten. Beide Vorstände sprachen sich im Anschluss für die Kandidatur von Dietmar Winkels aus. „Die letztendliche Entscheidung, wer unser Bürgermeisterkandidat wird, werden aber unsere Mitglieder im kommenden Frühjahr haben“, erklärte Lukas Maaßen, Vorsitzender der SPD Willich.

Mit der Vorstellung des Kandidaten präsentierten die Sozialdemokraten auch die Kampagne zum Bürgermeisterwahlkampf: Ein schlichter Scherenschnitt von Winkels ist das Logo, „Winkels wählen.“ das Stichwort. Parallel zur Pressekonferenz gingen Homepage und Social-Media-Kanäle des SPD-Kandidaten online. Dort sind bereits ein erster Spot sowie ein Interview mit Dietmar Winkels zu sehen.

Homepage: www.dietmar-winkels.de
Facebook: www.facebook.com/dietmarwinkels
Instagram: www.instagram.com/dietmar.winkels

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